
Die Oberwalliser Schönstattbewegung
Die Wurzeln der Schönstattbewegung im Oberwallis reichen zurück bis in die 40er Jahre des 20. Jahrhunderts. Aus bescheidenen Anfängen heraus entstanden nach 1970 grössere Gruppen und Gesprächskreise, derer sich ab 1973 Marienschwestern und Schönstattpatres annahmen; diese bezogen 1980 in Brig eine Wohnung, jene liessen sich 1985 in Naters nieder.
Im Jahre 2003 kauften die Schönstattschwestern die Briger Liegenschaft der Marianhiller Missionare, um der Oberwalliser Schönstattbewegung die lang ersehnte "lokale Mitte" zu geben: Haus und Heiligtum. Haus Schönstatt konnte anfangs 2004 bezogen werden und seit der Einweihung des Heiligtums am 29. August desselben Jahres finden viele Pilger den Weg zu diesem Ort der Stille. Andere schliessen sich Gemeinschaften an, die aktuell von Jugendlichen, Frauen und Müttern sowie Familien gebildet werden.
Die Schönstatt Patres sind zur Zeit an der Bielastrasse 3 in Brig sesshaft und stehen im Seelsorgedienst für die Pfarreien und die Oberwalliser Schönstattbewegung.









