Schönstätter Marienschwestern

Die Vorgeschichte der Gemeinschaft der Schönstatter Marienschwestern beginnt mit der Gründung der internationalen Schönstattbewegung 1914. Damals wirkte Pater Josef Kentenich (1885-1968) als Erzieher unter Jugendlichen, ihr Versammlungsort war eine alte Michaelskapelle in Schönstatt bei Vallendar/D. Pater Kentenich und die Jungen schlossen am 18. Oktober 1914 ein "Liebesbündnis" mit Maria.

Was 1914 seinen Anfang nahm, wirkt weiter in den Menschen, die sich mit Maria verbünden und sich ihr anvertrauen. Die internationale Schönstattbewegung besteht heute aus über 20 eigenständigen Gemeinschaften und Gruppierungen, darunter 6 Säkularinstituten. Das Säkularinstitut der Schönstätter Marienschwestern wurde 1926 gegründet, seit 1948 ist die Gemeinschaft ein Institut päpstlichen Rechtes. Heute wirken wir auf allen Kontinenten, in 29 Ländern, die Schwestern kommen aus 42 Nationen. Seit 2004 ist unsere Gemeinschaft in Haus Schönstatt in Brig.

Der Name "Schönstätter Marienschwestern" bezieht sich auf das Schönstatt-Heiligtum, den Ort, an dem unser Gründer Pater Josef Kentenich 1914 das "Liebesbündnis" mit Maria geschlossen hat. Die Spiritualität Schönstatts ist wesentlich geprägt vom Glauben an die Führung Gottes im alltäglichen Leben. Das "Liebesbündnis" mit Maria ist Lebensquelle und Mitte der Spiritualität.

Möchten Sie mehr vom Leben und Wirken der Schönstätter Marienschwestern erfahren?

In der Schweiz: www.s-ms.ch
International: www.s-ms.org

Schönstattbewegung:
In der Schweiz: www.schoenstatt.ch
In Deutschland: www.schoenstatt.de